Studie: Das passiert beim ständigen Pornokonsum

Kuriose Sexverbote & Sexgesetze

Keiner gibt es offen zu, doch schauen tun sie viele: Pornos. Jahr für Jahr macht die Pornoindustrie Milliardenumsätze, schauen muss die Filmchen also irgendwer. Doch ist Pornokonsum nun gut oder schlecht ist?

Pornos schauen ist nach wie vor ein Tabuthema – ich geb’s zu, ich tu’s -, trotzdem floriert die Branche wie kaum eine andere. Eine amerikanische Studie hat sich nun genauer angeschaut, ob und wenn ja welche Auswirkungen solche Sexfilme auf uns Männer haben. Sind die „Folgen“ des Pornokonsums gut? Oder doch eher schlecht? Sind Porno-Konsumenten wie gern behauptet wirklich sexuell abgestumpft? Eben das wollten die Forscher herausfinden.

Nach wir vor Tabuthema: Porno guckt keiner

Mit dem Internet jedenfalls ist der Konsum von Hardcorepornos so einfach wie nie. Noch vor 20 Jahren schlich man(n) abends heimlich in der Dämmerung in die Videothek, heute reicht das Anschalten des heimischen PCs oder gar eine simple Eingabe in Tablet und Smartphone. Dank mobilem Internet freuen sich Pornofans heute über Sexfilmchen nonstop, egal zu welcher Zeit, egal an welchem Ort. Zu viel Porno schauen soll – SOLL – aber gar nicht gut sein.

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Zugegeben: Auf das (männliche) Gehirn haben Pornos tatsächlich Auswirkungen. Überraschend ist diese Aussage aber nicht wirklich. Der Hammer ist eher ein anderer: Deutsche Forscher wollten schon vor Jahren erkannt haben, dass zu viel Pornokonsum Männer quasi verblöden kann. Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und Mediziner der Psychiatrischen Universitätsklinik (Charité St. Hedwig) untersuchten damals eventuelle Veränderungen im Gehirn aufgrund von Pornografie. Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachmagazin JAMA Psychiatry publiziert und stellten einen Zusammenhang zwischen dem Anschauen pornografischen Materials und der „Größe der grauen Substanz im gesamten Gehirn“ fest.

Pornokonsum gleich weniger Lust und Impotenz?

Die Kollegen auf der anderen Seite des großen Teichs (also in Amerika) wollten daher wissen, ob Pornokonsum eventuell die Lust auf Sex mindert oder gar zu Impotenz führt. Die Forscher der University of California in Los Angeles (USA) und der Concordia University in Montreal (Kanada) belegen jedoch – wieder keine große Überraschung – eher das Gegenteil, denn die mutig bejahenden Pornokonsumenten nannten generell mehr statt weniger Sexlust. Die Ergebnisse wurden übrigens im „Journal of Sexual Medicine“ veröffentlicht.

So oder so scheinen Pornos also einen positiven Einfluss zu haben. Auch die Forscher meinen anhand der Studienergebnisse, dass „visuelle sexuelle Stimuli“ zu einen „stärkeren Sexualtrieb“ führen. Eine Überraschung? Nein. Interessante Randnotiz: Übermäßiger Pornokonsum könne niemanden zu einem Sexsüchtigen machen, der es nicht eh schon wäre.

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Sexsucht durch Pornos? Gefahr wohl eher gering

Eine englische Studie der University of Cambridge unter Leitung von Valerie Voon – veröffentlicht im „PLOS ONE“ – scheint diese These zu untermauern. Denn laut den Briten würden Probanden mit der sogenannten Hypersexualität zwar durchaus auf kurze Porno- und sogar Sportvideos „reagieren“ und deren Hirn nach dem Pornokonsum gleich in drei Regionen mehr Aktivität als bei gesunden Probanden zeigen. Aber eben nur bei von Hypersexualität Betroffenen, während Gesunde keine Auffälligkeiten erkennen lassen. Übrigens ist Sexsucht den Wissenschaftlern zufolge ähnlich belastend wie Drogensucht.

Pornokonsum jedenfalls scheint den Studien zufolge eher positive denn negative Auswirkungen zu haben. Sexsüchtig wird man(n) von einem vermehrten Pornoschauen nicht, auch wenn die Lust auf Sex angeregt wird. Und so lange mit dem alle Teilnehmer einverstanden sind, kann das kaum schlecht sein.

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