Prostatakrebs Vorsorge: Ejakulationen schützen

Prostatakrebs Vorsorge

Was unternimmst du eigentlich als Prostatakrebs Vorsorge? Nix? Gar nicht gut. Denn an dem Tumor erkranken jedes Jahr 65.000 Männer. 12.000 sterben. Dabei scheint Vorsorge fast schon zu einfach, wie eine neue „Studie“ erklärt.

65.000 Neuerkrankungen im Jahr, 12.000 Todesfälle: Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei uns Männern. Dabei könnte Vorsorge relativ einfach sein, zumindest wenn man einer „Studie“ aus den USA glauben darf. Die sagt nämlich, was vor dem Krebs am besten schützt: Ejakulationen – und zwar möglichst viele.

Studie: Viel Sex als Prostatakrebs Vorsorge?

Ohne Witz: US-Forscher wollen erkannt haben, dass Männer mit viel Sex beziehungsweise vielen Samenergüssen besser vor Prostatakrebs geschützt sind, als Kollegen mit weniger Sex und ergo weniger Ergüssen. Wobei es letzten Endes vollkommen schnuppe ist, wie man(n) „kommt“. Viel wichtiger ist, DASS er kommt. Also ob nun durch Sex mit einer anderen Person oder aber durch Taschenbillard, egal.

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Die Studie scheint jedenfalls kein Blödsinn. Über 18 (!) Jahre wurden 32.000 (!) Männer beobachtet. Überraschendes Fazit dieser Dauerobservierung unterer Mannesregionen: sexuell Aktive erkranken deutlich seltener an Prostatakrebs als weniger Aktive. Zahlen wurden übrigens ebenfalls veröffentlicht, nämlich im Magazin European Urology. So kam es bei Männern, die lediglich sieben Mal im Monat ejakulierten, zu 1.041 Prostatakrebs-Erkrankungen. Bei Männern mit bis zu 21 Ergüssen im Monat gab es hingegen gerade mal 290 Krankheitsfälle. Der Unterschied ist auch ohne Taschenrechner deutlich.

Prostatakrebs Vorsorge: Viel Sex oder wilde Onanie

Das Fazit ist also klar: Viel Sex – oder alternativ auch wilde Onanie – sind die beste Vorsorge gegen Prostatakrebs. Doch ist die Antwort tatsächlich so leicht? Nicht unbedingt, denn es gibt durchaus Kritik an der US-Studie. So wird wohl nicht zu Unrecht bemängelt, dass die Erkrankung quasi auf einen einzigen Aspekt reduziert wird. Manche Wissenschaftler vermissen andere Faktoren wie Gewicht und Lebensstil der Patienten, ebenso deren Alter oder Erbmaterial.

Wobei das Alter von der Studie durchaus berücksichtigt wurde. Denn die befragten Männer wurden gebeten, sich an ihre Lebensphase zwischen 20 und 29 Jahren sowie an die Periode von 40 bis 49 Jahre zu erinnern. Wie aussagekräftig solche Erinnerungen und Selbsteinschätzungen sind, muss wohl jeder selbst beurteilen. Im Schnitt waren die befragten Mannen übrigens 59 Jahre alt, arbeiteten als Ärzte, Pfleger oder Apotheker und machten wohl wegen ihrem Background bei der Langzeitstudie „Health Professionals Follow-Up Study“ mit. Insgesamt erkrankten während der Studie 3.839 Männer an Prostatakrebs, 364 starben.

Statistik: Studie ist reine Fragebogen-Auswertung

Die Zahlen sind somit im Grunde nicht mehr als eine Statistik, die nichtsdestotrotz ein klares Ergebnis zeigt. Salopp ausgedrückt: Je öfter wir Jungs im Monat abspritzen, desto geringer ist die Gefahr, an Prostatakrebs zu erkranken. Das Krebsrisiko ist nämlich für Männer mit mindestens 21 Ejakulationen im Monat 20 Prozent geringer als bei Männern mit nur sieben Samenergüssen.

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Trotzdem hatten selbst die „Vielspritzer“ bei dieser Art der Prostatakrebs Vorsorge einige „Nebenwirkungen“ zu beklagen. Denn scheinbar war diese Gruppe nicht nur im eigenen Bett aktiv, sondern auch in fremden. Will heißen: Vielspritzer zeigten laut Statistik mehr Geschlechtskrankheiten, wohl durch öfter wechselnde Sexpartner. Außerdem kam es daher wohl vermehrt (und nicht überraschend) zu Scheidungen. Aber was macht man(n) nicht alles für seine Gesundheit?

Diagnose: Prostatakrebs ist schwer zu erkennen

Vorsorge jedenfalls tut sprichwörtlich Not, denn zu erkennen ist Prostatakrebs alles andere als leicht. Bisher halfen nur regelmäßige Untersuchungen beim Männerarzt, also beim Urologen. Besserung ist aber in Sicht. Die Briten haben ein Gerät namens „Odoreader“ entwickelt, dass anhand des Urins eine Erkrankung an Prostatakrebs erkennen und quasi „riechen“ kann. Erste Tests an 155 Männern sind vielversprechend und zeigen eine Trefferquote von 95 Prozent.

Übrigens: In Deutschland sterben jedes Jahr drei von hundert Männern an den Tumor. Prostatakrebs-Vorsorge ist also durchaus angebracht. Zumal die Überlebensrate (5 Jahre) bei 83 bis 94 Prozent liegt.

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