Mythos Breitling: Günstige Replica statt teures Original?

Mythos Breitling Armbanduhren

Der Mythos Breitling lebt. Kaum eine andere Uhr besitzt eine solche Legende. Dummerweise sind die schönen Stücke für das Handgelenk verdammt teuer. Zu teuer für dich? Dann geht’s dir wie mir. Die Lösung: eine Breitling Replica!

Breitling gehört zu den Uhrenmanufakturen, die einfach Mythos sind. Allein Rolex mag mehr Glanz verströmen. Okay, es gibt noch zig andere große Uhren-Namen. Junghans, Patek Philippe, A. Lange & Söhne, Breguet, Blancpain, Cartier, Omega, Glashütte, Tag Heuer und und und. Tatsächlich sind Breitling Uhren hier sogar eher die Außenseiter. Das Problem ist jedoch bei allen Luxusmarken das Gleiche: das liebe Geld. Ein paar Tausend Euro für eine Uhr? Puh, das kann schon weh tun. Auf der anderen Seite: Die Manufakturen sind Tradition pur. Glanz und Glamour in einem. Edle Stücke, die dich das ganze Leben begleiten dürften. Nur kostet eben der Mythos Breitling ein hübsches Sümmchen. Unter 2.000 Euro ist kaum ein echte Breitling zu haben. 10.000 Mücken und mehr sind bei einer echten Breitling ebenfalls kein Problem. Tatsächlich reicht die Spanne bis hinauf auf 45.000 (!) Euro. Wahrscheinlich hast du selbst für dein Auto (deutlich) weniger ausgegeben. Ich jedenfalls schon.

Trotzdem bist du ein Liebhaber solcher Uhren? Mit purer Tradition? Mit dem Mythos Breitling? Einer Marke, die nach wie vor unabhängig ist? Im Gegensatz übrigens zu vielen anderen noblen Marken. Ich kann dir jedenfalls eine Alternative verraten. Ein Zauberwort zum Geld sparen. Und zwar richtig Geld sparen. Die Lösung ist eine Breitling Replika. Also ein Nachbau statt dem teurem Original. Zugegeben könntest du das als prollig auslegen. Eine fette Luxusuhr am Arm, die sich zumindest für echte Kenner schnell als billige Breitling Replika entpuppt? Nicht unbedingt. Denn das Aber folgt prompt. Erstens kostet selbst eine Replica Breitling 200 oder 300 Euro. Zweitens geht es weniger um’s „prollen“. Sondern vielmehr um Geschmack und eine schicke Uhr. Nur halt zum kleinen Preis. Vielfalt inbegriffen.

Mythos Breitling: Schweizer Welt der Luxusuhren

Doch woher kommt überhaupt dieser Mythos Breitling? Warum solltest du dir eine solche Uhr bzw. Breitling Replica zulegen? Ganz einfach: Weil du Geschmack hast 🙂 Nein, im Ernst. Breitling ist einfach Kult. Weil quasi ehrwürdig alt. Gegründet wurde Breitling schon 1884. Und zwar vom Namenspatron Léon Breitling (1860 – 1914) in Saint-Imier. Das liegt im sogenannten Berner Jura. Schweiz. Der Mythos Breitling fußt also auf über 130 Jahren Geschichte. 1892 verlegte Breitling seinen Sitz nach La Chaux-de-Fonds, die Schweizer Uhrenmetropole schlechthin. Hier ist zum Beispiel auch TAG Heuer beheimatet.

Replica Breitling Chronographen

Breitling jedenfalls setzte von Anfang an auf Uhren. Heute konkret Armbanduhren – im Luxussegment. 1914 folgte Gaston Breitling seinem Vater nach dessen Tod als Firmenchef. Und dann ging es quasi richtig los. Schon 1915 sorgte die kleine Schweizer Manufaktur für großes Aufsehen. Mit dem Chronographen Bracelet. Samt zentralem Zeiger und einem Zähler für 30 Minuten. Seither steht der Chronograph bei Breitling im Fokus. 1923 folgte der erste unabhängige Chronographendrücker, 1934 außerdem der zweite unabhängige Chronographendrücker. So war nun die Rückstellung auf Null möglich.

Breitling Replica: Flieger- und Taucheruhren

So ging es beim Mythos Breitling munter weiter. 1936 stieg die Schweizer Marke zum Lieferanten der Royal Air Force – also der britischen Luftwaffe – für Borduhren in deren Flieger auf. 1942 folgte die Breitling Chronomat. Ein Chronograph samt Rechenschieber und Handaufzug. Den führte wieder die US Air Force – also die US-Luftwaffe – offiziell ein. 1952 dann der nächste Clou: die Breitling Navitimer auf Basis der Chronomat. Der Fliegerchronograph begeisterte mit einer noch komplexeren Lünette. Damit ist die Umrandung des Ziffernblatts gemeint. So waren mit der Breitling Navitimer selbst komplizierte Berechnungen möglich. Zum Beispiel zum Verbrauch des Treibstoffs. Oder zu Steig- und Sinkflugraten. 1958 folgte zudem die erste Taucheruhr, die Breitling Superocean. Wenn ich heute vom Mythos Breitling rede, ist das also alles andere als weit hergeholt.

Ebenfalls kein Wunder ist es, dass Breitling Uhren – vor allem Breitling Chronographen – nach wie vor extrem beliebt sind. Aber eben halt scheiße teuer. Für Otto Normal wie dich und mich kaum bezahlbar. Oder nur mit Kredit. Nee, nicht mit mir. Wobei Breitling Uhren für ihr Geld zugegeben eine ganze Menge bieten. Nicht nur Tradition und einen gewissen Glamour. Oder sagen wir besser Stil.

Was also noch? Zum Beispiel Vielfalt. Sechs Kategorien an Breitling Uhren hat die feine Schweizer Marke in der Regel mindestens im Programm. Jeder dieser Breitling Chronographen glänzt mit Präzision und Ganggenauigkeit. Und das schmiere ich dir nicht einfach so um deinen Bart. Breitling setzt auf eine knallharte Prüfung – und zwar jeder Breitling Uhr. Seit 1999 gehen die mechanischen Uhrwerke allesamt durch die Chronometerprüfung des GOSC. Des was? Mmh, GOSC steht für die Contrôle officiel suisse des chronomètres. Das ist die offizielle Schweizer Kontrollstelle für Chronometer. Alles klar? Gut. Übrigens als kleiner Vermerk am Rande: Der Test des GOSC geht über 15 (!) Tage.

Breitling Chronographen als Breitling Mythos

Damit jedenfalls ist der mitunter horrende Preis für Breitling Chronographen schon ganz gut erklärt. Wobei viele Breitling Uhren ganz normal erscheinen. Edelstahl, schwarzes Ziffernblatt, nix aufwändiges. Scheinbar. Denn so ganz stimmt das nicht. Viele Breitling Uhren zeigen beispielsweise eine zweite Zeitzone. Für „Flieger“ oder eben Vielreisende bzw. waschechte Globetrotter eine tolle Idee. Zumal der Mythos Breitling generell auf modernste Technik setzt. Ebenso wie natürlich eine gewisse optische Präsenz. Sportlichkeit. Eleganz. Manche Breitling Armbanduhren sind teilweise vergoldet. Andere zeigen wieder ein Safirglas, das ganz interessante Lichteffekte bewirkt.

Neben den Breitling Chronographen sind zudem die Breitling Chronometer erwähnenswert. Diese waren einst in See- und Luftfahrt ganz dolle wichtig. Warum? Weil Chronometer extrem präzise sind. Und das wieder war zur Navigation von Schiffen und Flugzeugen wichtig. Um die Zeit zu bestimmen – und zwar exakt. Heute macht das die schnöde Technik. Wobei du den Chronometer nicht mit dem Chronographen verwechseln darfst. Der Chronograph ist vor allem mit einer Zeitnahme-Funktion bzw. eben mit einer Stoppuhr gepimpt. Chronograph steht übrigens für Zeitschreiber. Zeitnehmer dürfte besser verständlich sein. Breitling Chronometer jedenfalls haben oft ein Gehäuse in Schwarz. Dadurch zeigen diese Breitling Armbanduhren bei Lichteinfall eine ganze besondere Wertigkeit.

Replica Breitling Uhren

Im Familienbesitz ist Breitling heute übrigens nicht mehr. Schon 1979 verkaufte Willy Breitling die Rechte am Namen. Ernest Schneider, Pilot und Unternehmer, stand der Marke ab sofort vor. 1982 zog die Firma dann auch nach Grenchen um. Immer noch Schweiz, genauer im Kanton Solothurn im Norden. Seither fertigt die Breitling Montres S.A. die schicken Breitling Armbanduhren. 1984 folgte prompt die neue Breitling Chronomat, heute das Hauptprodukt der Marke. Mitunter schon für tausend Euro zu haben. Aber auch für 25.000 Euro. Da schlackern dir die Ohren, was? Macht nix, mir auch.

Breitling Armbanduhren: Luxus am Handgelenk

1985 folgte die Breitling Aerospace, 1995 die Fliegeruhr Breitling Emergency. Deren Name war tatsächlich Programm. Denn die Breitling Emergency (= Notfall) enthielt einen Notrufsender. Abgestimmt auf 121,5 MHz, der Frequenz des internationalen Flugverkehrs. Dummerweise war die Uhr je nach Land nur an echte Piloten mit gültiger Lizenz verkäuflich. Heute besteht das Portfolio der Breitling Armbanduhren aus diesen Modellen:

  • Navitimer (Chronograph für Piloten)
  • Chronoliner (Chronograph für Piloten)
  • Chronomat (Automatikchronograph für Piloten)
  • Superocean (Taucheruhr)
  • Avenger (Schweizer Militärchronograph)
  • Transocean (klassischer Chronograph)
  • Galactic (wasserdichte Sportuhr)
  • Superocean Héritage (Taucheruhr)
  • Montbrilliant (Automatikchronograph)
  • Colt (Automatikuhr)
  • Professional (Quarzchronograph für Piloten)
  • Breitling for Bentley (Chronograph)

Selbst als Breitling Damenuhr gibt es den Mythos Breitling mittlerweile. Kein Witz. Falls du mal ein richtig geiles Geschenk für deine bessere Hälfte suchst. Also so als Breitling Replica, damit du dir das Schmuckstück leisten kannst. Superocean II, Colt Lady, Galactic 36; googel einfach mal. Wobei die Breitling Damenuhr eher – sagen wir mal – dezent beworben wird. Nach wie vor zielt Breitling vor allem auf uns Kerle. Und zwar solche mit dem Hang zur absoluten Präzision. Daher laufen Breitling Chronographen am besten in Großbritannien – Stichwort Royal Air Force und auch Royal Navy – sowie Deutschland. 220 offizielle Breitling-Läden gibt es in der Bundesrepublik. Leider einer so teuer wie der andere.

Spareffekt: Breitling Replika im Netz kaufen

Apropos googeln. Eine Breitling Replika ist wie gesagt deutlich günstiger als eine Original. Im Netz findest du schnell ein paar gute Adressen für Replica Breitling Uhren. Ich hab’ schon mal ein bissel für dich geschaut. watchcopy.in bietet dir etliche Replica Uhren. Samt einer breiten Auswahl an Replica Breitling Uhren. Selbst Armbänder für Breitling Armbanduhren findest du hier. Und was ist nun an der Breitling Replika so groß anders? Gute Frage, die du aber berechtigt stellst. Zum einen ist die Breitling Replica leichter. Weil echte Breitling halt ein hochwertiges Automatikuhrwerk verbaut haben, eine Replica Breitling dagegen nicht. Möglicherweise spiegelt außerdem das Glas der Breitling Replika. Weil dieses halt nicht entspiegelt ist. Der Preis echter Breitling Armbanduhren hat also schon seinen Grund. Wobei Replika deswegen nicht schlecht sein müssen. Nur halt eben für Normalos wie dich und mich mit kleinem Budget.

Was übrigens trotz dem Besitzerwechsel der legendären Marke blieb, war bzw. ist die historische Nähe zur Luftfahrt. Egal ob Flugzeug, Ballon oder gar der Weltraum. Kein Quatsch. 1962 flog die spezielle Breitling Cosmonaut am Handgelenk des US-Amerikaners Scott Carpenter drei Mal um die Erde. Knappe fünf Stunden war die „Cosmonaut“ im All. Der Mythos Breitling und Fliegen hat halt schon immer gepasst. Die Marke ist schließlich nicht umsonst als Fliegeruhrenbauer geadelt…

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*