Gebrauchte Quads: Spaß auf vier Rädern zum Sparpreis

Gebrauchtes ATV kaufen

Der Traum eines jeden Mannes: Ein Quad besitzen und durch’s Gelände brettern. In die Kurven legen, den Wind spüren, mit dem Gas spielen. Das ist Hammer. DAS ist Freiheit, Buddy! Und gebrauchte Quads machen den Spaß sogar günstig…

Willst du mal einen richtig fetten Funfaktor? So die totale Geilheit im Hirn? Das geht – sogar ohne Sex! Ganz ehrlich: Scheiß auf Sex! Und steig’ auf ein Quad. Die Dinger machen richtig Spaß. Einfach nur du und die Maschine. Die Hand permanent am Gas, dass hinter dir nur so der Staub aufwirbelt. Ach was, der halbe Acker. Okay, die Arschbacken solltest du dabei – zumindest anfangs – besser schön zusammen kneifen. Sonst gibt’s den Tigerschlüpper 🙂

Aber jetzt mal im Ernst. So ein Quad ist eine richtig geile Sache. Ab ins Gelände oder die nächste Kiesgrube. Und dann einfach das Gas aufreißen. Aber zuvor solltest du dir in ein paar gemütlichen Runden das Gelände anschauen. Nur so als Tipp. Wobei die Sache durchaus einen Haken hat: Quads sind in der Regel nicht gerade das, was man so allgemein als billig nennt. Denn nicht nur der Funfaktor ist groß. Sondern auch der Preis – leider.

Mieten oder kaufen: Gebrauchte Quads als Sparidee

Aber es gibt durchaus Sparideen. zum Beispiel Quads mieten. Oder gebrauchte Quads kaufen. So kannst du dir den Spaß auf vier Rädern trotz kleiner Brieftasche gönnen. Zumal du – wie ich – sicher erst mal üben musst. Dann doch lieber ein gebrauchtes Quad schrotten als ein nagelneues frisch aus der Fabrik. Online findest du solche gebrauchten Quads jedenfalls ganz fix. Hier findest du schon mal einen Anbieter. Mehr findest du ganz schnell im Netz, googel einfach mal „gebrauchte Quads“.

Was ein Quad ist, muss ich dir aber nicht erklären, oder? Doch? Herrje! Ein Quad ist ein vierrädriges Fahrzeug mit Motorradlenker. Und mit so einem typischen Sitz in Sattelform. Davon ab kann so ein Quad – kein Witz – bis zu drei Personen befördern. Außerdem sind die Dinger voll geländetauglich. Kein Wunder also, dass sogar Militär und Bergrettung auf Quads setzen.

Marken gibt es zuhauf. Honda, Kawasaki oder Yamaha sind allesamt große Namen mit Knowhow. Neue oder gebrauchte Quads sind jedenfalls tierisch im Kommen. Weil die Dinger einfach noch Abenteuer pur sind. Eine Garantie für Action. Freiheit auf vier Rädern. Nur eben ohne Dach, dafür mit der Sonne im Gesicht. Okay, ab und an auch mit Regen. Aber man(n) kann halt nicht alles haben. Wobei das Fahren im Nassen – also im Schlamm – erst so richtig Spaß macht 🙂

Gebrauchte Quads oder All Terrain Vehicles

Bei den Amis heißen Quads daher ATVs. Das steht für „All Terrain Vehicle(s)“. Oder zu Deutsch: Fahrzeug für jedes Gelände. Und zwar für wirklich jedes Gelände. Erfunden hat das Quad – als Kraka – die Firma ZweiradUnion. Damals waren ATVs eigentlich für Land- und Forstwirtschaft gedacht. Eigentlich. Denn schnell erkannte man den Spaßfaktor der Kisten. Und tatsächlich dürften die meisten Quadkäufe heute wohl auf privat fallen. Trotzdem sind gebrauchte Quads natürlich auch was für’s Gewerbe. Ideen wie Rammschutz oder Anhängerkupplung sind meist nämlich Serie. Du kannst mit einem Quad also einen Hänger ziehen. Tolle Sache, wenn du zum Beispiel im Wald Holz machst.

Gebrauchte Quads kaufen

Für die Straße sind Quads ebenfalls zugelassen. Wichtig ist natürlich eine Versicherung. Fahr bloß nicht ohne. Sonst bist du der Depp, wenn was passiert. Mit einem Quad holst du dir jedenfalls ein echtes Allround-Talent in die Garage. Etliche Modelle bieten Anhänger, Seilwinde, Rasenmäher oder Rechen. Kaufen kannst du an gebrauchten Quads quasi alles. Zum Beispiel das Pocket Quad. Das ist ein bissel kleiner, aber nicht für Kinder gedacht. Mit 49 bis 125 Kubik steckt da schon Dampf hinter. Und erst Übung macht bekanntlich Meister. Also mach’ am Anfang lieber vorsichtig.

Ebenfalls cool finde ich diese neuen E-Quads. Also Quads mit Elektroantrieb. Schau’ nicht so. Gerade E-Quads haben Dampf ohne Ende. Das Drehmoment haut dich aus dem Sattel. Weil das bei einem E-Motor sofort ansteht. Ein Verbrenner dagegen muss erst auf Touren kommen. So ein Elektro-Quad ist schon um die Ecke, bevor dein Benziner überhaupt in die Gänge kommt. Also nicht grinsen, sondern erst mal probieren. Und setz’ da bloß nicht deinen Junior drauf. Für Kids gibt es spezielle Quads mit 50 Kubik und drei bis fünf PS. Aber da lass dich mal besser von einem Fachmann beraten.

Tipps zum Kauf eines gebrauchten Quads

Wenn du dir (oder Junior) ein gebrauchtes Quad kaufen willst, solltest du übrigens ein paar Dinge beachten. Ich habe dir mal ein paar Tipps zum Kauf eines gebrauchten Quads zusammen gestellt. Manches ist dir sicher nicht neu, ich sage nur Autokauf. Von daher mache ich es kurz. Los geht’s: Hier meine Tipps zum Kauf eines gebrauchten Quads.

  1. Setze auf ein Markenquad. Honda und Co. kosten zwar ein paar Euro mehr, bieten dafür aber auch in der Regel Qualität. Bitte nix aus Fernost.
  2. Kilometer: Wie beim Auto sehr interessant. Je weniger auf dem Tacho stehen, desto besser. Ebenfalls wichtig, vielleicht sogar noch wichtiger: Wie und wo wurde das gebrauchte Quad bisher genutzt?
  3. Reifen: Hier ist die Breite wichtig. Kein Witz! Denn die Reifenbreite muss zum Einsatz des Quads passen.
  4. Reifenprofil: Außerdem ist das Profil wichtig. Reifen mit Glatze sind wie beim Auto ein No-Go. Schau also auf das Profil. Und kauf’ gegebenenfalls neue Quadreifen.
  5. Inspektion: Auch dieser Punkt erinnert an den Autokauf. Wurden regelmäßig Inspektionen durchgeführt?
  6. Rost: Wie zeigt sich überhaupt die Optik des gebrauchten Quads? Achte auf Rost. Besonders an Rahmen und Auspuff.
  7. Motor & Getriebe: Als nächstes ist ein Check von Motor und Getriebe fällig. Gibt es undichte Stellen?
  8. Alter & Garantie: Interessant ist zudem das Alter des gebrauchten Quads. Gibt es vielleicht sogar noch Garantie vom Hersteller?
  9. Verleih: Ein absolutes No-Go sind „Leih-Quads“. Also die zuvor von einem Verleih genutzt worden. Solche gebrauchten Quads sind meist sehr viel gefahren worden und in einem entsprechend schlechten Zustand. Also: Finger weg.

Übrigens: Bei einem ein Jahr alten, gebrauchten Quad sparst du locker 20 Prozent gegenüber einem neuen Modell. Das lohnt also. Zumal ein gebrauchtes Quad wie gesagt zum Üben erst mal reicht.

Aber sei vorsichtig: Die Dinger machen echt süchtig 🙂

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